Investitionen, die wirken

KIM Winterthur versteht Nachhaltigkeit in der ganzen Breite und geht mit positivem Beispiel voran. Das zeigt sich beim Umgang mit Ressourcen, aber auch im Sozialen bei der Zusammensetzung der Mieterschaft. Die Materialien des Hauses Furrer sind hochwertig und gewährleisten eine hohe Langlebigkeit des Gebäudes. Sämtliche Obergeschosse sind in ökologischer Holzbauweise erstellt. Ausserdem sprechen die unterschiedlichen Grössen und Grundrisse der Wohnungen Menschen unterschiedlichen Alters und in verschiedenen Lebenssituationen an.

Minergie-P

Die Gebäude von KIM Winterthur sind Minergie-P zertifiziert. Das heisst, die Gebäudehüllen unterschreiten die gesetzlichen Anforderungen um mindestens 30%.

Photovoltaik

KIM Winterthur produziert einen Teil des Stroms mit eigenen Solaranlagen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für das Portemonnaie der Mieterschaft.

Fernwärme

Die Gebäude von KIM Winterthur werden mit Fernwärme beheizt. Auch das Warmwasser wird so aufbereitet. Die Energie stammt aus der Verbrennung von Biomasse.

Mobilität – alles im grünen Bereich

Die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen, ist eines der wichtigsten Themen beim Umweltschutz. KIM Winterthur fördert die Elektromobilität von Beginn weg mit Ladestationen für Elektroautos. Diese befinden sich in der gemeinschaftlich genutzten Tiefgarage und oberirdisch bei einzelnen Besucherparkplätzen.

«Nachhaltigkeit ist bei KIM Winterthur Realität gewordene Vision.»

Urbanität hat den Vorteil, dass Menschen auch ohne Auto mobil sind. Davon profitiert auch KIM Winterthur. Das Quartier ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln und per Velo genauso gut erreichbar wie mit dem eigenen Auto. Es liegt in unmittelbarer Nähe zu Bushaltestellen und zum Bahnhof Hegi. Durch den angrenzenden öffentlichen Grüngürtel führen Velo- und Fusswege in die Umgebung und in andere Stadtteile.

Ein Baum pro Bewohner des Haus Furrer

Bäume werden im KIM Haus Furrer als erneuerbare Ressource verwendet und verbaut. Doch Holz ist nicht nur ein nachhaltiger Baustoff, sondern hilft auch die Luft zu reinigen, Wasser zu filtern und bietet über 80% der Lebewesen an Land einen Lebensraum.

Um den ökologischen Kreislauf der Verwendung der Bäume für den Bau des Haus Furrer zu schliessen, pflanzen wir durch die non-profit Organisation «onetreeplanted» pro einziehendem Bewohner einen Baum.